Beistand am Lebensende e.V. - Ambulanter Hospizdienst Neustadt

Eutiner Str. 13
23730 Neustadt
Deutschland

04561/5130258
04561/7149898
info@beistand-am-lebensende.de
www.beistand-am-Lebensende.de
Petra Geffken
02. Juni 2017

AnzeigeHospizverein sucht neue Büroräume

Neustadt. Es ist eng geworden in der Eutiner Straße 13, dem Büro des Hospizvereins Beistand am Lebensende. Der Verein hat sich seit 2008 in diesem Büro sehr wohl gefühlt, aber inzwischen ist es einfach zu klein geworden: In den letzten Jahren ist der Verein gewachsen. Nicht nur die Qualifizierungskurse, auch die regelmäßigen Treffen der Hospizhelfer und weitere Informationsangebote über die Hospiz-und Palliativarbeit finden in den Büroräumen des Vereins statt.
Die Anzahl der qualifizierten Sterbebegleiter ist angestiegen, sodass bei den regelmäßigen Fortbildungsabenden und anderen Aktivitäten des Vereins der Raum einfach nicht mehr ausreicht. Auch das Trauercafé – inzwischen räumlich in die Königstraße verlegt – sollte wieder in den Räumen des Hospizvereins stattfinden können.
Der Verein sucht ein Büro mit möglichst zwei Büroräumen und einem größeren Gruppenraum in Neustadt. Wer ein solches zu vermieten hat, melde sich unter Tel. 04561/5130258, Tel. 0178/6969503 oder per E-Email: info@beistand-am-lebensende.de (red)

Ines Rosenow
22. März 2017

Hilfe bei Abschied und Trauer -Ambulanter Hospizdienst „Beistand am Lebensende“

Der Abschied von einem geliebten Menschen erschüttert in ganz besonderer Weise: Es ist schwer, mit den vielfältigen Gefühlen und Gedanken umzugehen. Darüber hinaus reagiert jeder in so einer Situation anders.
 
Der Neustädter Hospizverein „Beistand am Lebensende“ begleitet und unterstützt Schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Freunde - unabhängig von Alter, Religion und Weltanschauung - in dieser schweren Zeit.
 
Der ambulante Sterbebegleit- und Trauerdienst ist in der Region fest verankert und gut vernetzt. Von Heiligenhafen bis Timmendorfer Strand und Bad Schwartau stehen rund 40 Ehrenämtler zur Verfügung, die zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus für die Begleitungen eingesetzt werden können. Zudem finden im Trauercafé, jeden zweiten Mittwoch im Monat in der Königstraße 12-14 (früher Kriedemann), Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Erschöpfung Raum und ein offenes Ohr.
 
Durch Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen und Veranstaltungen sorgt der Verein dafür, dass der Hospiz- und Palliative Care-Gedanke in der Bevölkerung gefestigt, gestärkt und verbreitet wird. So bringt beispielsweise das Projekt „Hospiz macht Schule“ - gerade wieder in Neustadt an der Steinkampschule durchgeführt - über die Kinder das Thema Sterben und Endlichkeit in die Familien und macht es möglich darüber zu reden und zu erkennen, dass Leben und Sterben zusammengehören. (inu)

Ireen Nussbaum
19. November 2016

Schlechtes Handicap für guten Zweck - Brodauer Golfclub erspielte 1.400 Euro für „Beistand am Lebensende“

Bilder

Neustadt. Einen geliebten Menschen gehen zu lassen, schmerzt. Angst vor der Leere, dem Nichts, der Endgültigkeit und davor, dass es keinen Weg mehr zurück gibt, bestimmt die Gefühlswelt der Angehörigen. Auch Susanne Graap widerfuhr solch ein Schicksalsschlag, als ihre Mutter vor einigen Jahren auf der Palliativstation des St. Elisabeth-Krankenhauses in Eutin starb. „Als meine Mutter im Sterben lag, kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit einer palliativen Einrichtung. Diese intensivmedizinische Versorgung während Menschen ihren letzten Weg gehen, hat auch unsere Familie unglaublich entlastet und meiner Mutter eine liebevolle und friedliche Begleitung in dieser für uns allen schwere Zeit ermöglicht. Die Arbeit der Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Unterhalter, Vorleser, Handhalter und Kümmerer hat mich so sehr beeindruckt, dass die Idee der Sternenkette entstand“, erklärte sie und engagiert sich seitdem in diesem Bereich. Susanne Graap stellte sich ihrer Trauer.
 
Als begeisterte Golferin kam ihr die Idee: „Sternenkette“ - von Golferinnen für Golferinnen gemacht. Golfspielerinnen aus ganz Deutschland treffen sich von April bis Oktober regelmäßig in ihrem Club zu einer Runde Golf und zahlen ein „Startgeld“, das direkt in den Spendentopf fließt. Im Herbst treffen sich dann alle teilnehmenden Golf-Clubs zum Finalturnier auf der Golfanlage Seeschlösschen in Timmendorfer Strand und kämpfen um die Summe aller Einnahmen und Spenden. Um die Aktion zu unterstützen, verzichtete die Golfanlage Seeschlösschen, bei der Susanne Graap und ihre Frauen-Golf-Gruppe spielt, auf das Greenfee und stellte die Anlage kostenlos zur Verfügung. Die Gewinner lassen den Erlös an eine palliative Einrichtung in ihrer Region zukommen.
 
Beim diesjährigen Charity-Golf-Turnier kämpften 92 Spielerinnen zugunsten der Sterbebegleitung. Insgesamt wurde eine Spendensumme von 18.133 Euro erzielt, die auf sechs palliative Einrichtungen aufgeteilt wurde. Durchgesetzt hat sich auch die Frauenpower der Brodauer Golferinnen, die mit großem Engagement 1.400 Euro erspielten. „Die Brodauer Mädels haben ihre eigenen „Strafregeln“ aufgestellt, um ihr Spendenschwein mit möglichst viel Geld zu füttern. So spielten Christine Behrens, Simone Brandl-Osenbrügge, Ulrike Hess, Cornelia Hessler, Lena Hoff, Dagmar Kampig, Anita Niepel, Marina Waack und Anne Blasig-Schauwecker mit Bunker- und Wasserschlägen weit abwärts ihres Handicpas“, zeigte sich Susanne Graap überwältigt und fügte an, dass „die Brodauer Damen wie jedes Jahr einen absolut hervorragenden Spieleinsatz zeigten.“ Mit ihrem unermüdlichen Einsatz unterstützt die Frauen-Golf-Gruppe auch in diesem Jahr die palliative Arbeit des Hospiz-Vereins „Beistand am Lebensende“.
 
Ein fest etablierter Verein, der sich der Hospiz- und palliativen Care-Idee verschrieben hat. Mit ehrenamtlichen Sterbebegleitern unterstützt er schwerkranke, alte und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Freunde. „Zurzeit haben wir 40 ausgebildete Sterbebegleiterinnen, die in diesem Jahr schon 50 Menschen begleitet haben, das ist wesentlich mehr als im Vorjahr. Zudem haben wir eine zweite Koordinatorin einstellen können“, berichtete die 2. Vorsitzende Maria-Anne Przibilka. Mit diesem Zuspruch stößt der Verein allmählich an seine räumlichen Grenzen und ist deshalb auf der Suche nach einem neuen Büro. „Ideal wären Räumlichkeiten in der Innenstadt, um zentral angebunden und als Anlaufpunkt präsenter zu sein“, so Maria-Anne Przibilka. Die finanzielle Zuwendung werde der Verein für die Qualifizierung weiterer Trauerbegleiter, die Öffentlichkeitsarbeit und die neuen Büroräume nutzen.
 
„Mir ist es eine Herzensangelegenheit, in diesem Bereich zu unterstützen. Je mehr Leute mitmachen, desto mehr können wir gemeinsam helfen. Wir freuen uns über Anmeldungen von Spielvereinigungen für das nächste Turnier im kommenden September“, so Susanne Graap. (inu)

Simon Krüger
19. November 2015

Wir sind für Sie da! Wir beraten und begleiten ehrenamtlich

Wir begleiten und unterstützen
o Schwerkranke und sterbende Menschen, die dort sterben möchten, wo sie gelebt haben – unabhängig von Art der Erkrankung, Alter, Religion und Weltanschauung
o bei der Auseinandersetzung mit dem Lebensende und der Trauer
o Angehörige und Personen, die sterbende Menschen betreuen
Wir hören zu, wenn Menschen trauern
o Austausch betroffener bei Kaffe, Tee und Kuchen im Trauercafé
Okt.-März  14.00 -16.00  Uhr  April – September 15.00 – 17.00 Uhr
Neustadt :Eutiner Str. 13 – jeden 2.Mittwoch im Monat
Oldenburg, Johannisstraße 31 in den Räumen der SAPV   jeden 1. Sonntag im Monat
o Unterstützung durch Einzelgespräche
o Information unter 0151 51091361
 Wir informieren die Öffentlichkeit
o zu Themen über Krankheit, Sterben, Tod, Abschied, Trauer
o zu Fragen der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
o Kinder und Eltern durch das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Schulen der Region
o über die Arbeit der Hospizbewegung
Unsere Hospizhelfer und Trauerbegleiter sind durch eine qualifizierte  Fortbildung auf ihre Arbeit vorbereitet.
 Wir unterliegen der Schweigepflicht
Kontakt
 
Telefon 04561 5130258
Mobil  0178 6969503
Telefax 04561 7149898
Ambulanter Hospizdienst  Eutiner Str.13  23730 Neustadt
Bürozeiten: Mo. und Do.  9.00 – 12.00  Uhr und nach Vereinbarung
www. beistand-am-lebensende.de
info@ beistand-am-lebensende.de
Spendenkonto
Beistand am Lebensende e.V.
IBAN DE87 2135 2240 0034 0049 45
BIC NOLADE21HOL

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