Gesundheitsforum am Deich - Uwe Möller

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Deutschland

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Nicole Hagen

Triggerpunkttherapie in der Ergotherapie

Grömitz. Im Gesundheitsforum am Deich in Grömitz wird neben den Rehaprodukten, Sanitätsbedarf, Vermietung von Rollstühlen und Elektromobilen auch Ergotherapie angeboten. Seit Neuestem auch die Triggerpunkttherapie.
Aber was ist eigentlich Triggerpunkttherapie?
Die Triggerpunkttherapie kann angewandt werden, wenn Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bestehen. Ein Triggerpunkt ist ein sogenannter Auslöser für Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust, vegetative Entgleisungen oder anderem. Die Punkte können ausgelöst werden, müssen aber nicht aktiv sein. Bei einem aktiven Triggerpunkt ist der Muskel oder die Faszie erhöht reizbar. Der Punkt ist in Ruhe und Aktivität empfindlich. Es ist nicht möglich, dass der Muskel vollständig arbeitet. Somit kann die Muskelkraft nicht vollständig genutzt werden und Bewegungen nicht physiologisch erfolgen. Es entstehen Schonhaltung und Kompensationen, die die weitere Muskulatur schädigen können. Ein aktiver Triggerpunkt ist daran zu erkennen, dass Schmerz ausgelöst wird und dadurch eventuell auch eine Zuckungsreaktion. Jeder Mensch hat diese Triggerpunkte. Sie sind empfindlich, aber nicht schmerzhaft. Sie können es aber werden und das Leben deutlich einschränken.
Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigung in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, den Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftlicher Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen (Definition vom DVE).
Je nachdem, welches Krankheitsbild ein Mensch aufweist, ist ein Training von normalen Bewegungsabläufen nicht möglich. Während der Triggerpunktbehandlung wird der aktive Triggerpunkt gelöst und der Muskeltonus gesenkt. Der Patient erfährt Entlastung, welche auch im Laufe der Zeit zu weiteren Verbesserungen führen kann. Mögliche Beschwerden können unter anderem sein: Kopfschmerzen, nächtliches Einschlafen der Arme, Tennisellenbogen, Tinnitus, Nackenschmerzen, Kraftverlust, Spastikschmerzen, Rückenschmerzen oder Iliosacralgelenkschmerzen.
In der Triggerpunkttherapie werden die empfindlichsten Punkte des Patienten gesucht und diese dann im Laufe der Behandlung gelöst. Dieses kann kurz zu Schmerzen führen, die aber ausgelöst werden müssen, um eine Verbesserung zu erzielen. Viele Patienten berichten schon in derselben Behandlungseinheit, dass sich Druckgefühl und Schmerz verringern. Durch anschließende Testung kann erkannt werden, dass eine bessere Bewegung des Muskels möglich ist. Eine Patientin sagte vor kurzer Zeit: „Während der Behandlung kann es sehr schmerzhaft sein. Wenn man dann aber merkt, dass die Anspannung in den Muskeln abnimmt, ist es sehr angenehm und hinterher fühle ich mich richtig gut!“ Einem anderen Patienten ist nachts oft der Arm eingeschlafen, wovon er aufgewacht ist. Nach der Behandlung war dieses nicht mehr der Fall.
Die Triggerpunkttherapie kann im Rahmen der ergotherapeutischen Verordnung als Kassenleistung, oder privat erfolgen. (red)


Juliane Kirchhoff

Sicherheit, Flexibilität und Beweglichkeit -Neu beim Gesundheitsforum - der Wheellator

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Der Wheelator ist in Finnland designt und hergestellt und steht für hohe Qualität und Sicherheit auch bei Regen, Schnee und Eis.

Der Wheelator ist in Finnland designt und hergestellt und steht für hohe Qualität und Sicherheit auch bei Regen, Schnee und Eis.

Das Grömitzer Gesundheitsforum am Deich, Schützender. 31, hat es sich zum Ziel gesetzt, kompetent und zielorientiert mit dem Menschen für den Menschen tätig zu sein. Neben verschiedenen Angeboten wie ergotherapeutische Einzel- oder Gruppenbehandlung oder Sucht- und Lebensberatung bietet das Gesundheitsforum auch beispielsweise Elektromobile, Reha-Artikel sowie Mobilitätshilfen jeglicher Art zum Verleih und Verkauf an. Neu im Sortiment ist der Wheellator, eine Mischung aus Rollator und Rollstuhl.
 
„Räumliche Mobilität fördert geistige Beweglichkeit. Deshalb ist Mobilität eine wichtige Aktivität des Menschen. Mit dem Wheellator bieten wir unseren Kunden eine Gehhilfe an, die ein sinnvolles und selbstständiges Handeln im Alltag ermöglicht. Beim Wheellator wurde aus zwei Gehhilfen eine gemacht, das spart Platz und Kosten. Zudem wird drastisch die Unfallgefahr reduziert. Er ist jedoch nicht als Ersatz für einen Rollstuhl gedacht. Der Wheellator wird ihn auch nicht ersetzen. Der Rollmodus ist für kurze Strecken entwickelt und dient zur Unterstützung“, erläuterte Uwe Möller, der bislang einzige Wheellator-Anbieter in Ostholstein.
 
Die Gehhilfe zeichne sich durch ein einzigartiges Konzept aus Sicherheit, Flexibilität und Beweglichkeit aus. Der bequeme Sitz eröffne die Möglichkeit, auch unterwegs mal eine Pause einzulegen. Zusätzlich ermögliche der enorm kleine Wendekreis jede Menge Beweglichkeit auch auf engsten Raum. Darüber hinaus haben die Patienten bei der Anwendung der Gehhilfe eine optimale, aufrechte Körperhaltung. Der Wheellator stelle eine optimale Rehabilitation und ein Training für Beine, Bauch und Oberkörpermuskulatur dar. (inu)


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