

Marten Most selbst zu seinem bevorstehenden Wechsel: „Die Entscheidung ist mir auf jeden Fall schwer gefallen. Ich hatte bei der HSG Ostsee ein super Umfeld und eine tolle Mannschaft. Allerdings ist der aktuelle Spagat zwischen meiner Arbeit und meinem Wohnort in Hamburg einerseits und Drittliga-Handball andererseits aktuell sehr fordernd. Zudem freue ich mich schon sehr darauf, in der kommenden Saison mit meinen beiden Brüdern zusammen zu spielen. Bis es soweit ist, werde ich weiterhin 110 Prozent für die HSG geben, damit wir gemeinsam unser Ziel, den erneuten Klassenerhalt, erreichen.“
Auch die Vereinsführung bedauert seinen Weggang. „Wir lassen Marten nur schweren Herzens ziehen. Er ist ein top Typ und sein Abgang ist sowohl sportlich als auch menschlich schmerzhaft für uns“, sagt Johann Plate, Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft. (red)