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Wirtschafts- und Fremdenverkehrsverein (WFO) stellt sich breit auf

Für weitere Mitglieder ist der stellvertretende Vorsitzende des WFO gerne Ihr Ansprechpartner. Kontakt über Telefon: 04361-90960 oder info@wfo-oldenburg-holstein.de; willkommen sind neue Ideen und selbstverständlich auch interessierte Einwohnerinnen und Einwohner, die sich im Rahmen der Hotspots einbringen können.

Für weitere Mitglieder ist der stellvertretende Vorsitzende des WFO gerne Ihr Ansprechpartner. Kontakt über Telefon: 04361-90960 oder info@wfo-oldenburg-holstein.de; willkommen sind neue Ideen und selbstverständlich auch interessierte Einwohnerinnen und Einwohner, die sich im Rahmen der Hotspots einbringen können.

Bild: E. Baldamus

Oldenburg (eb). Die Wirtschaft im Wandel, allerorten weg von dem traditionellen Einzelhandel auf dem Dorfe und in den Städten hin zu umfangreichen Dienstleistungen in bester innenstädtischer Lage und den Geschäften „auf der Grünen Wiese“, stellt mittlerweile viele althergebrachte und liebgewonnene Strukturen und Institutionen vor umfassende Neuerungen.

So auch den Wirtschafts- und Fremdenverkehrsverein Oldenburg in Holstein, der sich im Rahmen seiner zum 14. März einberufenen Jahreshauptversammlung offensiv dieser Thematik stellte. „Wir sind Unternehmer, erkennen Probleme und lösen sie“, blickte der stellvertretende Vorsitzende des WFO Sven Jessen kürzlich auf die Versammlung zurück und fasste wesentliche Ergebnisse zusammen: So heißt der WFO ab sofort nicht nur den Einzelhandel, sondern auch alle Gewerbetreibenden aus dem Dienstleistungssektor und dem Handwerk in seinen Reihen willkommen.

Damit rückt das Motto „Wir für Oldenburg“ im Rahmen einer aktiven Lobby-Arbeit für die Wirtschaft in Oldenburg wirkungsvoll ins Blickfeld. Weiterhin: Der Internetauftritt des Vereins bekommt mit einer derzeitigen Überarbeitung eine moderne und frische Note. Und zu guter Letzt: Die jeden dritten Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr stattfindenden Hotspots (Treffen) im OSV-Sportlerheim am Schauenburger Platz 4 sind mit spannenden Themen für Mitglieder und interessierte Einwohnerinnen und Einwohner Oldenburgs und Umgebung zu füllen.

„Wir freuen uns auf viele neue Mitglieder mit frischen Ideen und Tatkraft, gerne auch im Rahmen der Vorstandsarbeit“, betonte Sven Jessen im Gespräch. Denn obgleich der WFO in seiner Außenwahrnehmung ein gefragter Ansprechpartner für wirtschaftliche Rahmenbedingungen ist, sei es bei der Planung hinsichtlich Belangen zur festen Fehmarn-Belt-Querung oder bei Vorschlägen zur Gestaltung der Innenstadt und die Umsetzung selbiger sowie die aktive Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und vielem mehr, so ruht die Ausführung letztendlich auf immer den gleichen Schultern.

„Dabei haben wir viel zu bieten, verfügen über Netzwerke in die Bereiche Politik und Vereine, haben selbstverständlich Verbindungen zu Berufsschulen und dem Unternehmensverband Ostholstein-Plön, stehen in Quartalsgesprächen mit Oldenburgs Bürgermeister in Kontakt und können als Sprachrohr Anliegen an der richtigen Stelle platzieren - und das immer auch im Namen aller Mitglieder“, gab der stellvertretende Vereinsvorsitzende einen kleinen Einblick in den Sinn und Zweck des WFO und fasste für die nahe Zukunft als Ziel ins Auge: „Wir wollen hin zum aktiven und wichtigsten Wirtschaftsnetzwerk Oldenburgs und des Umlands!“

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